Einen Raum planen, der auch voll funktioniert
Räume werden meistens leer geplant und voll benutzt. Fast alle Probleme in der Gastronomie entstehen genau aus dieser Lücke: Die Einrichtung sieht bei der Abnahme gut aus und ist am ersten vollen Freitagabend im Weg.
Abstände, die sich bewährt haben
Zwischen Tischkante und Wand mindestens 75 Zentimeter, damit ein Gast aufstehen kann, ohne den Nachbartisch zu bewegen. Hauptlaufwege 120 Zentimeter, damit Service und Gast aneinander vorbeikommen. Wer hier spart, gewinnt zwei Plätze und verliert Tempo im Service.
Stühle entscheiden über den Umsatz
Ein Stuhl, der sich schwer verschieben lässt, kostet bei jedem Gastwechsel Sekunden. Achten Sie auf Gewicht, Gleiter und die Frage, ob sich die Stühle stapeln oder wenigstens dicht zusammenschieben lassen. Auswahl: Stühle und Esstische.
Akustik wird fast immer vergessen
Barocke Räume mit Marmor, Glas und Spiegeln klingen hart. Textile Flächen helfen: gepolsterte Stühle, Vorhänge, Sitzbänke. Ein Raum, in dem man sich unterhalten kann, hält Gäste länger am Tisch als jede Karte.
Wenige starke Stücke statt vieler kleiner
Ein großer Spiegel wirkt stärker als sechs kleine und muss nur einmal geputzt werden. Dasselbe gilt für Leuchten und Dekoration. Ideen dazu: Dekoration und Barockmöbel.
Reserve einplanen
Fünf bis zehn Prozent Reserve bei Stühlen und Polstern. Der erste Schaden kommt schneller als die zweite Lieferung, und ein einzelner abweichender Stuhl fällt in einem gestalteten Raum sofort auf.
Alle Barockgroßhandel News im Überblick
Passend dazu: Sofas, Sitzbänke, Couchtische. Das gesamte Sortiment: Barockmöbel.
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